dass jede Frau pro Jahr im Schnitt 14'000 Franken mehr verdienen sollte!
dass sich die Differenz zwischen Männer- und Frauenlöhnen seit 40 Jahren kaum bewegt und es im gleichen Tempo noch locker hundert Jahre dauern kann bis die Lohngleichheit erreicht ist!
dass ein grosser Teil des Lohnunterschiedes zwischen Männern und Frauen nicht „objektiv“ durch Ausbildung oder Berufserfahrung erklärbar ist, sondern dass Frauen nachweisbar direkt diskriminiert werden!
dass die Schweiz im internationalen Vergleich der Lohnungleichheit nicht gerade gut abscheidet!
dass tiefe Frauenlöhne nicht zum Leben reichen!
Diese und weitere Informationen befinden sich in dieser Rubrik.
Die wichtigsten Themen:
Lohndifferenz: Unterschiede nach Branchen
Alle zwei Jahre werden im Rahmen der Lohnstrukturerhebung (LSE) des
Bundesamtes für Statistik die Löhne in der Schweiz erhoben. Die
aktuellsten Zahlen zeigen einmal mehr: die Lohndifferenz ist gross,
und es gibt keine einzige Branche, in der die Frauen im Mittelwert
gleichviel oder mehr verdienen als die Männer. mehr dazu...
19% sind rund 14000 Franken!
Die Lohndifferenz ist in jeder Branche unterschiedlich hoch ausgeprägt. Durchschnittlich verdient aber eine Frau 13800 Franken weniger pro Jahr als ein Mann! mehr dazu...
Mechanismen der Lohnungleichheit
Zusammenfassend gibt es drei Mechanismen, die Lohnungleichheit entstehen lassen: Ungleichstellung vor dem Markt, die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sowie die Diskriminierung im Erwerbsleben. mehr dazu...
Stillstand! Lohnungleichheit seit 1960
In 46 Jahren hat sich die Lohndifferenz zwischen Mann und Frau nur um 42% verringert, und beträgt heute im Schnitt immer noch 19%. mehr dazu...
Die Schweiz im internationalen Vergleich: schlechte Noten!
In welcher Statistik auch immer, in Sachen Lohngleichheit schneidet die Schweiz schlecht ab. mehr dazu...
(Un)erklärbare Lohnunterschiede!
In vielen Branchen bleibt ein Anteil an nicht durch "objektive" Merkmale erklärbarer Lohnunterschied nachweisbar, der bis zu 40% des Lohnunterschiedes beträgt! mehr dazu...
Weitere Informationen:
Frauenanteil nach Branchen: grosse Unterschiede Branchen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, haben oft die tieferen Löhne, weil „typische Frauenarbeit" in vielen Fällen wenig hoch geschätzt und weniger gut bezahlt wird.mehr dazu...
Die gläserne Decke: wenig Frauen in leitenden Positionen Der Frauenanteil unter den Erwerbstätigen nimmt ab, je höher die Hierarchiestufe ist. Selbst in Branchen mit einem hohen Frauenanteil gibt es nur eine Minderheit von weiblichen Vorgesetzten auf höherer und höchster Stufe.mehr dazu...
Tiefe Löhne sind Frauenlöhne Tieflöhne unter 3500 Franken
sind vor allem Frauenlöhne. 1998 haben noch über 18% aller Frauen weniger als
3000 Franken brutto verdient. Bis 2006 konnte dieser Anteil auf 6.7% reduziert
werden.mehr dazu...
Bildung und Berufswahl - die Aufholjagd läuft! Bezogen auf die Gesamtbevölkerung verfügen immer noch knapp doppelt so viele Frauen wie Männer über keine Ausbildung nach der obligatorischen Schulzeit. Doch die jungen Frauen holen auf!mehr dazu...
Teilzeitarbeit - unfreiwilliger Lohnverzicht! Teilzeitarbeit ist für Frauen oft die einzige Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren, zum Preis des linearen Lohnverzichtes, des verzögerten beruflichen Weiterkommens wie auch längerfristig in der ungenügenden Altersvorsorge.mehr dazu...
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